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Sri Lanka News
Webseite von Dr. Oskar Flück copyright by Dr. Oskar Flück, Zitate nur unter Quellenangabe
Sri Lanka Reisehinweise : 30. Juli 2010 ( Update 22.50 h)
Die Situation in Sri Lanka hat sich in diesem Jahr beruhigt. Wen es nicht stört, dass sich das Land in Richtung autoritäre Familiedynastie-Regierung entwickelt hat und es für die Minderheiten immer noch nicht einfach ist, der kann ohne Angst nach Sri Lanka reisen. Einzig politischen Demonstrationen sollte man ausweichen.
Ausländern, die gegenüber der srilankischen Regierung kritische Artikel geschrieben haben oder irgendwelche Verbindungen zur LTTE (und deren Wohlfahrtsorganisation TRO) gehabt haben, rate ich immer noch von Reisen nach Sri Lanka ab. Es drohen Rückweisungen am Flughafen oder gar Untersuchungen wegen Sri-Lanka-schädigenden Aussagen, Aktivitäten oder Berichten.
Sri Lanka befand sich mit der Annullierung des Waffenstillstandes durch die Regierung im Januar 2008 offiziell bis zum 17. Mai 2009 im Kriegszustand + Touristen sollten immer noch keine möglichen Terrorziele fotografieren wie z.B. militärische Einrichtungen oder wichtige öffentliche Gebäude . Bisher sind noch nie Touristen an der Westküste durch Anschläge zu Schaden gekommen, was keine Garantie für die Zukunft ist.
Unter den Singhalesen hat sich der innenpolitische Konflikt verschärft.So sollten Ansammlungen gemieden werden.
Der Yala Naturpark ist sicher TIPP: Tamilen, die nicht Bürger eines anderen Staates sind, rate ich zur Zeit immer noch zu grosser Vorsicht bei Reisen nach Sri Lanka – besonders, wenn sie die LTTE unterstützt haben. Tamilen müssen sich auf Schikanen der Sicherheitskräfte und Erpressungen durch Paramilitärs und eine erhöhte Entführungsgefahr gefasst machen
In Sri Lanka ist vielleicht noch ganz wenig Falschgeld im Umlauf – betroffen sind Geldnoten zu 500, 1000 und 2000 Rupien. Infektionen im Westen und Süden durch mit Urin von Tieren verschmutztes Wasser: Regierung rät, nicht in Tanks, Kanälen und Flüssen zu baden..
Vom 1. Januar 2009 bis 18. Mai 2009 starben nach UNO-Angaben und eigenen Berechnungen mindestens 8'000 bis maximal 22'500 Zivilisten durch politisch und ethnisch motivierte Gewalt, inklusive Armeebeschuss oder - in geringerem Mass - durch Beschuss von fliehenden Zivilisten durch die LTTE. Alleine für den Monat Februar 2009 gibt die NZZ 2'300 tote Zivilisten als Mindestzahl an. Seit Juli 2006 bis Mai 2009 starben mindestens 6'200 Soldaten und über 10'000 Rebellen.
Warnstufen-Skala: ruhig – kleines Restrisiko – mittleres Restrisiko – grösseres Restrisiko – Risiko (no go) – grosses Risiko (no go)
Sicherheits-Situation nach Regionen:
Negombo: ruhig
Colombo: Mehr Probleme wegen Unterweltkonflikten. Vorsicht bei politischen Demonstrationen – diese sollten gemieden werden.
2008/2009 Chronik der Anschläge
3.1.09 Anschlag Colombo Pettah: 3 Verletzte 2.1.09 Anschlag Colombo Fort: 3 Tote, 29-30 Verletzte 28.12.08 Anschlag bei Colombo 9 Tote, 17 Verletzte 9.10. Anschlag bei Colombo 2 Tote, 6 Verletzte + 29.9: Anschlag in Colombo, mindestens 2 Verletzte 16.9. Anschlag in Bus in Colombo (4 Verletzte) 10.9. + 11.9. Anschläge auf Bahngeleise bei Colombo ohne Verletzte 30.8.: Bombe in Olcott, Colombo: 48 Verletzte + 6. Juni Bombenanschläge gegen Busse in Moratuwa (Colombo-Süd) und Polgolla (Kandy) fordern 24 Tote + 26. Mai Bombe in Zug in Dehiwala bei Colombo, 9 Tote ++ 16. Mai Selbstmordattentat in Colombo, 14 Tote, vorwiegend Polizisten + 25.4. Bombe in Bus südöstlich von Colombo, 26 Tote + 6.4. Anschlag tötet Minister und 14 weitere Personen 25 km nördlich von Colombo + 3.2. Anschlag Colombo Fort Railway Station tötet 14 Zivilisten + 2.2.2008 Dambulla (Matale) Anschlag auf Bus tötet 20 Zivilisten . Am 29. Oktober 2008, 0.30 h wurde in Kelantissa ein 110 MW Gaskraftwerk von einem LTTE-Flugzeug angegriffen und teilweise in Brand gesetzt. 1 Zivilist starb beim Angriff. Einen weiteren Angriff mit weniger gravierenden Folgen gab es Mitte Februar 2009. Dabei wurden die angreifenden LTTE-Leichtflugzeuge abgeschossen. Es besteht momentan kaum mehr Gefahr durch Luftangriffe. Am 6. Juni 2008 tötete eine Landmine in einem Bus 22 Zivilisten in Moratuwa. Am 4. Juni verletzte ein Sprengsatz in Wellawatte 24 Personen in und bei einem Zug. Am 31.Mai 2008 forderte ein Handgranatenanschlag 2 Tote in Wellawatte. Am 26. Mai 08forderte ein Bombenanschlag in einem Zug in Dehiwala, südlich von Colombo, 9 Tote. Am 16.Mai raste ein Selbstmordattentäter in Col ombo Fort in einen Polizeibus und tötete neben sich auch noch 9 Polizisten und 4 Zivilisten. Am 25.4.2008 forderte ein Anschlag auf einen Bus in Piliyanda bei Colombo 26 Todesopfer. Am 6. April fiel Minister Fernandopulle Jeyaraj zusammen mit 14 anderen beim Start eines Marathonrennens 25 km nördlich von Colombo einem Anschlag zum Opfer. Im März wurde der TNA-Politiker Sivanesan umgebracht. Am 8. Januar starb Minister Dassanayake bei einem Bombenanschlag bei Colombo in Ja-Ela. Am 2. Januar ist nach der Ermordung des tamilischen Politikers Maheswaran als mutmassliche Reaktion der LTTE eine Landmine in Slave Island, dem Zentrum von Colombo, explodiert und hat 5 Personen getötet. Am 1. Januar 2008 wurde mit dem UNP Parlamentarier T. Maheswaran ein LTTE-freundlicher Politiker ermordet. 28.11.2007 Bombenexplosion bei Kleiderladen in Nugegoda bei Colombo (21 Tote) und Anschlag auf Ministerium in Colombo (2 Tote) Bei allen Anschlägen wurden noch keine Touristen getroffen. Die Gefahr von weiteren Bombenanschlägen bleibt stets vorhanden .Mit dem Anschlag in Galle vom 18. Oktober 2006 hatte sich der Konflikt definitiv in den Süden und die Region Colombo ausgeweitet. Am 26.3.2007 hat die mittlerweile zerstörte Luftwaffe der LTTE den militärischen Teil des Flughafens von Colombo angegriffen, – am 29.4.2007 folgte ein zweiter tamilischer Luftangriff. Ein weiterer Angriff auf Ziele bei Colombo ereignete sich Ende Februar 2009, die Flugzeuge sollen abgeschossen worden sein.
Yala Nationalpark/Matara: ruhig
Chronik: Am 12. April 2009 wurden im Distrikt Moneragala 4 singhalesische Dorfbewohner bei Buttala zu Tode gehackt. Auch zu Beginn vom Mai 2009 forderte ein Anschlag einen Toten. Anschlag am 10.3.2009 in Akuressa, bei Matara, forderte 15 Tote + Eine kleine Gruppe von LTTE-Kämpfern ist im Süden des Yala Nationalparks bis zum nördlichsten Teil des Hambantotta Distriktes aktiv und hat mehrere Anschläge verübt. Am 18. Januar 2009 wurde eine Gruppe von Chena-Bauern bei Okkampittiya angegriffen und 3 davon getötet. Zwischen dem 13. und 17. Januar 2009 wurden 3 tamilische junge Männer von unbekannten Maskierten ermordet. Es wird seit Mitte November 2007 dringend empfohlen, die Gegend zu meiden. Nördlich des Yala Parkes, bei Battala (Buttala) und Okkampitiya kam es am 11. Juli 2008 (Galge, 4 Tote) und am 16. Januar 2008 (28 Tote) durch eine kleine Gruppe Bewaffneter zu Anschlägen auf Busse, im Januar bis März 2008 auch auf Chena-Bauern und Zivilisten (16 Tote), Polizisten (3 Tote) und Soldaten. Dies im Monaragala Distrikt, in der Thanamalwila Division. In der Nacht auf den 19.Mai wurde in Buttala ein Regierungsmilizionär getötet und bei Athimale gab es am 30. Mai 2008 ein Gefecht. September bis November 2008 gab es immer wieder Gefechte und Anschläge in den Blöcken 2 und 3 des Yala Wildparks. Diese forderten mehrere Tote.
Städte Kandy, Polonaruwa, Anuradhapura: ruhig, sehr kleines Restrisiko Die Gefahr von Anschlägen auf Symbole des srilankischen Staates, speziell auf buddhistische Sehenswürdigkeiten, ist meines Erachtens nur noch sehr gering, aber noch nicht ganz auszuschliessen. Chronik: 6.10.08 Anschlag in Anuradhapura: 29 Tote, darunter UNP Spitzenkandidat der Provinzwahlen, Janaka Perera. Am 6. Juni 2008 tötete ein Sprengsatz in einem öffentlichen Bus 2 Passagiere in Polgolla. Am 24. und 25.Mai 2008 wurden in der Region Kandy Bomben gefunden, davon eine in einem Bus. Nordöstlich der Stadt Anuradhapura gibt es aktive LTTE-Rebellengruppen im Distrikt, ebenso im Norden und Osten des Polonaruwa Distriktes. Australien warnt vor dem Besuch dortiger antiker Stätten und des Wasgamuwa Reservat. Auch Sigiriya liegt in diesem Gebiet. Am 2.2.2008 explodierte in Dambulla (Matale Distrikt) eine Bombe unweit von Sigiriya. Am 22. Oktober 2007 gab es eine kombinierte Luft-Boden-Operation der LTTE gegen Luftwaffenbasis bei Anuradhapura, wobei rund 18 Flugzeuge und Helikopter beschädigt oder zerstört wurden. Am 1.12.2008 gab es in der Region Bogoda im Wilpattu Waldreservat ein Gefecht zwischen Armee und einer Gruppe LTTE-Kämpfer, bei der ein Rebell starb, und 30. Mai 2008 im Park 2 tote singhalesische Zivilisten und einen toten Milizionär.
Distrikt Kalutara: ruhig
Chronik:Ein singhalesischer Mob kämpfte aus religiösem (buddhistischen) Fanatismus gegen Muslime in Ambalanduwa, Kalutara Distrikt, Western Provinz, die sich gegen das provokative Aufstellen einer Buddha Statue neben ihrer Moschee wehrten. Ein Muslim wurde am Montag, 9. Juli 2007, Abend, getötet. Relativ viele Fälle von Chikungunya und Dengue.
Distrikt Puttalam: ruhig
Chronik: Puttalam selber ist ziemlich sicher. In einigen Gebieten nördlich von Puttalam gab es bis anfangs 2008 aktive kleine Rebellengrupen. Ausserdem waren die Sea Tiger, die LTTE-Marine, speziell im nördlichen Teil der Puttalam-Lagune (Dutch Bay), immer wieder aktiv und es kam bis Frühling 2008 sporadisch zu Seegefechten. Allerdings gibt es immer wieder Entführungen, vor allem mit Tamilen als Opfer. Es kommt sporadisch zu Verhaftungen und Grossrazzien. Zwischen Negombo und Chilaw griffen 2007 rund 15 bis 20 Unbekannte das Aquarius Sportressort in Marawila an, während deutsche und amerikanische Touristen anwesend waren.
Distrikt Ampara: Der Distrikt ist sicher.
Die Gefahr von politischen Morden und Entführungen von Tamilen hat sich stark verringert. Seit Anfang Juli 2009 sind Surfer-Strände wieder offen und es gibt erste Wettbewerbe im Arumugam Bay.
Chronik: Sporadische Gefechte und Anschläge gab es bis Frühling 2009 im Dschungelgebiet von Kanchikudichcharu, westlich von Thirukkovil, bei Panama, Akkaraipattu, wo die LTTE im Dschungel in kleineren Gebiete aktiv war.
Im Grenzbereich zum Moneragala Distrikt wurden im September 2008 6 singhalesische Chena-Bauern hingemetzelt. In der Nähe der Stadt Ampara, in Damana, sind 4 singhalesische Zivilisten anfangs Januar 07 ermordet worden.Am 9.Mai 2008 forderte ein Anschlag in Ampara Stadt in einer Cafeteria 12 bis 13 Tote. Am 15. Oktober 2007 gab es sogar eine Kommando-Aktion der LTTE gegen ein kleines Armeelager ganz im Südosten (8 bis 10 tote Soldaten), beim Yala Nationalpark.Am 3.September 2007 wurden von Singhalesen bei Akkaraipattu 12 Häuser von Muslimen in Brand gesetzt.
Distrikt Batticaloa: - Der Distrikt ist sicher.
Chronik: Bei einem Zwischenfall vom 20. Mai 2009 kamen 5 Rebellen um und am 4. Juli 2009 ein Soldat. Im Batticaloa-Distrikt gab es vier Konfliktparteien – die seit Sommer 2009 nicht mehr aktive LTTE, die Pillayan-Gruppe ( TMVP), die Karuna-Gruppe (TMVK) und die Sicherheitskräfte. Die muslimischen Siedlungsgebiete sind zeitweise unsicher wegen interner Konflikte unter den Muslimen. In der Region Kattankudy kämpften 2008 immer wieder TMVP-Leute gegen Muslime und umgekehrt.
Distrikt Trincomalee: ruhig In die Region kann momentan gereist werden
Chronik:Allgemein hat sich die Lage seit 2007 beruhigt. Am 18. Januar 2009 griff ein LTTE Kommando in der Region Mutur einen Kontrollpunkt an und tötete angeblich 3 Milizionäre. Zudem gibt es seit Ende März 2009 mehrere Morde an tamilischen jungen Männern. Am 10. Mai 2008 hat die LTTE im Hafenbecken von Trincomalee ein grosses Marine-Versorgungsschiff bei einem Taucherangriff versenkt. Kleinere Teile des Distriktes im Dschungel im Norden und im Hinterland waren bis zum Frühling 2009 noch von Rebellenaktivität betroffen. Die Armee hat 2006 die Region Sampoor und Muttur-Ost eingenommen, womit die Stadt Trincomalee sicher vor Artillerieangriffen geworden ist. Es gibt immer noch Feindschaften unter Nationalisten verschiedener ethnischer Herkunft. Die latenten ethnischen Spannungen bleiben hoch.
Distrikt Polonaruwa: ruhig
Chronik: In Welikanda wurden Ende März 2009 4 Milizionäre erschossen.
Distrikt Vavuniya: Der Distrikt ist relativ sicher. Vorsicht im nördlichen Teil vor Minen geboten.
Chronik: Am 4. Februar 2009 gab es noch ein kurzes Gefecht.Die LTTE kontrolliert laut Armee keine Gebiete mehr. Nur noch kleinere Gebiete im nördlichsten Teil des Distriktes waren bis Anfang 2009 überwiegend unter LTTE-Kontrolle, im südlichen Teil und vor allem zwischen Vavuniya und Mannar gab es noch in der ersten Jahreshälfte sporadisch Anschläge - nördlich von Vavuniya viele Gefechte. Im Dezember 2008 ist die Armee bis Nedunkerni, dann bis Oddusudan vorgerückt und kontrolliert seit Anfang Jahr den ganzen Distrikt. Sporadisch geschehen Morde und Entführungen an Zivilisten in und um Vavuniya. So ist für die Stadt Vavuniya nicht ganz sicher für Tamilen. Auf den Hauptverbindungsstrassen besteht immer noch eine geringe Minengefahr. Ein LTTE-Kommando und LTTE-Flugzeuge griffen am 10. September 2008 militärische Ziele in Vavuniya an. 16.Juni 2008: Suizidanschlag in der Stadt Vavuniya tötet 12 Polizisten 5.12.2007 Bombenanschlag auf Bus bei Vavuniya (16 Tote)
Distrikt Mannar: ruhig Der Distrikt ist relativ sicher. Abseits der Strassen noch eine geringe Minengefahr.
Chronik:Am 4. Februar 2009 gab es aber ein kurzes Gefecht. Am 5.11.2008 ein letzter Anschlag in der Stadt Mannar gegen Soldaten an einem Checkpoint. Am 28. Oktober 2008 wurde am späten Abend das Armeelager Thalady bei Mannar von einem LTTE-Flugzeug angegriffen und bombardiert. Diese Gefahr dürfte nun vorbei sein. Die LTTE-Gebiete im Distrikt Mannar wurden in einer Armeeoffensive seit Beginn des Septembers 2007 bis Ende August 2008 ganz unter Armeekontrolle gebracht. Auch auf dem Meer gab es in den letzten Monaten keine Scharmützel mehr. Kommandoaktionen der LTTE sind aber überall im Distrikt nicht auszuschliessen.
Distrikte Kilinochchi und Mullaithivu waren als letzte Distrikte nicht mehr unter LTTE-Kontrolle. Die Distrikte sind relativ sicher. Gefahr droht vor allem durch Minen. Noch keine Touristendestination.
Distrikt Jaffna: sehr kleines Restrisiko Der Distrikt ist sicher.
Chronik: Die Armee hat die A9 und den Elephant Pass seit 9. Januar 2009 unter ihrer Kontrolle Mittwoch, 14. Januar 2009, hat die Armee die letzten Gebiete auf der Halbinsel vollständig unter ihre Kontrolle gebracht . Jaffna ist nicht mehr no-go-area. Das Risiko von Anschlägen bleibt, ist aber nicht gross.
Chronik: 2008 9.10. Anschlag bei Colombo 2 Tote, 6 Verletzte + 6.10. Anschlag in Anuradhapura: 29 Tote 29.9: Anschlag in Colombo, mindestens 2 Verletzte 28.9.: Anschlag in Vavuniya (3 Tote, 8 Verletzte) 16.9. Anschlag in Bus in Colombo (4 Verletzte) 11.9. Massaker an 7 singhalesischen Chena-Bauern im Yala Wildpark (Moneragala) 10.9. + 11.9. Anschläge auf Bahngeleise bei Colombo ohne Verletzte .9.9. Kombinierter Luft-Boden-Angriff der Rebellen auf Armee- und Luftwaffenhauptquartiere in Vavuniya fordert auf beiden Seiten über 20 Tote 30.8.: Bombe in Olcott, Colombo: 48 Verletzte +am 26.8. LTTE-Luftangriff auf Marinebasis von Trincomalee 11. Juli: Anschlag auf Bus im Moneragala Distrikt fordert 4 Tote 16.Juni: Suizidanschlag in der Stadt Vavuniya tötet 12 Polizisten 15.Juni: Luftangriff - 2 tote Zivilisten in Puthukudiyiruppu (Mullaithivu Rebellengebiet) 6. Juni Bombenanschläge gegen Busse in Moratuwa (Colombo-Süd) und Polgolla (Kandy) fordern 24 Tote + 3.Juni: Landminenanschlag - 6 tote Zivilisten in Mankulam (Rebellengebiet) + 26. Mai Bombe in Zug in Dehiwala bei Colombo, 9 Tote + 23. Mai Landminen töten 18 Zivilisten in der Region Kilinochchi (Rebellengebiet) + 16. Mai Selbstmordattentat in Colombo, 14 Tote, vorwiegend Polizisten + 9. Mai Explosion in Cafeteria in Ampara, 12-13 Tote + 25.4. Bombe in Bus südöstlich von Colombo, 26 Tote + 6.4. Anschlag tötet Minister und 14 weitere Personen 25 km nördlich von Colombo + 4.2. Padawiya Landminenexplosion tötet 14 Personen, inkl. 4 Soldaten + 3.2. Anschlag Colombo Fort Railway Station tötet 14 Zivilisten + 2.2. Dambulla (Matale) Anschlag auf Bus tötet 20 Zivilisten + 19.1. Madhu (Rebellengebiet) 20 Tote bei Landminenexplosion + 16.1. Moneragala Landminenexplosion tötet 27 Personen |